Wie alles begann
Sundapath entstand aus einer tiefen Verbindung zu Indien und der Begeisterung für traditionelles Handwerk. Susanne, Sozialarbeiterin, lebte fünf Jahre in Neu-Delhi und absolvierte ein Praktikum an der Schule des Swami Sivananda Memorial Institute (SSMI) im Stadtteil Punjabi Bagh. Andreas, Kaufmann und Betriebswirt, lernte während seiner Zeit in Delhi die indische Kultur kennen und schätzen.
Gemeinsam entwickelten sie die Idee, indische Stickkunst mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell zu verbinden: Produkte, die nicht nur schön sind, sondern auch einen positiven Beitrag leisten. Die Partnerschaft mit SSMI war von Anfang an zentral — die Organisation bildet Frauen aus sozial schwachen Familien aus und ermöglicht ihnen durch ihre Arbeit ein eigenes Einkommen.
„Viele dieser Frauen kennen wir inzwischen persönlich. Sie nähen und besticken unsere Taschen gemeinsam in liebevoller, wochenlanger Arbeit.“